Glück und Weisheit finden sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.

(Arthur Rubinstein)



Doggies Diary 2011 - 2012

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24.02.2012 - Planschen

Gestern war es soweit. Nachdem Jamie die noch sehr dünne Eisscholle auf dem kleinen Mini-Mini-"See" einer Wiese zerstört hatte, konnten die Hunde planschen gehen, bevor das Wiesenwasser bald versickert sein wird. Alle drei hatten ziemlichen Spaß und danach war ein kleiner Indianer müde, nass und zufrieden. Mit trockenrubbeln, Magen füllen und eine große Runde schlafen war sein Tag dann perfekt.

Fotos:



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22.02.2012 - Friede, Freude, Eierkuchen

Das ist der Zustand momentan. Indi ist lustiger Welpe der zusehends Richtung Junghund wächst. Schandtaten haben wir die vergangenen Tage keine zu vermelden. Er lernt nun auch Fuß zu laufen, sich hinzusetzen beim ab- und anleinen, locker an der Leine laufen und wenn das Wetter so werden soll wie die Vorhersage meinte....dann wird Indi am WE auch mal gucken dürfen wie er Wasser so findet. Das Anspringen von Menschen müssen wir ihm dringend abgewöhnen. Gestern waren wieder Kinder am Dorfplatz die Indi schon als kleinen Welpen geknuddelt haben. Er lief dieses Mal aber erst nach meinem o.k. zu ihnen und ließ sich streicheln. Da ist er auch schon gar nicht mehr so richtig hoch gesprungen, also ein kleiner aber feiner Erfolg. Sein *boing* *boing* draußen wird er dagegen wohl nie ablegen. Er springt ständig irgendwo drauf, runter oder drüber.

Draußen in Feld und Wald wird er zunehmend selbstständiger. Vorgestern brachte er mir einen Lauf vom Rotwild. Ergo muss er zum Luderplatz gelaufen sein, aber schön dass er mir diesen sofort brachte. Er musste ihn dann eintauschen gegen was feines Leckeres was er auch bereitwillig tat. Gestern haben wir einen kleinen Kontrollgang an einer Wiese gemacht auf der Suche nach Anzeichen für Sauaktivität. Aston und Indi standen nach einiger Zeit am Wiesenrand und benahmen sich beide auffällig. Stark wedelnd, Kopf immer wieder runter. Als wir näher kamen war Indi auch schon halb in der Erde verschwunden. Also wenn er schon kein Retriever ist, auch wenn er das ab und an meint, so ist er definitiv kein Bauhund. Dementsprechend wurde er dort wieder rausbefördert. Aston quiekte das Loch an und wollte ebenfalls unbedingt dort rein. Es war ein Fuchsbau der bewohnt ist. Wir haben die Hunde gelobt für den Fund und sind dann weiter.

Das war Friede und Freude. Der Eierkuchen ist das was Indi gerne futtert. Apfel, Banane, brauchen wir gar nicht pürieren. Wird direkt am Stück gekaut.Er futtert wirklich alles was man ihm gibt. Selbst als ich eine Kiwi gegessen habe und ihm ein Stück hingehalten habe...schwupp lutsch schmatz... und weg war´s.

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17.02.2012 - Explodiert

Indi, über Nacht. Einfach so. Weg sind die Stampferbeine, eingetauscht gegen lange Stramplerbeine. Sein Fell wird richtig lang und an den Ohren total plüschig. Er passt so grad noch auf den Arm wenn wir ihn mal eben ins Auto tragen oder rausheben. Impfen beim TA hat er souverän über sich ergehen lassen und fand das dort sogar richtig prima. Er wiegt nun 7,3kg und ist 33cm groß. Er hört für seine Rasse und sein Alter wirklich sehr sehr gut. Mit ihm zu üben macht Spaß, besonders weil er sehr schnell lernt, dabei aber nicht übereifrig ist. Er soll natürlich auch so "normale" Dinge wie apportieren lernen und ich dachte dass wir ihm das in kleinen Schritten beibringen müssten, weil er eben nicht die Anlage dazu hat wie ein Labbi, aber weit gefehlt. Gestern haben wir es zum ersten Mal gemacht und klein Indi rennt zum Minidummy, nimmt es auf und kommt damit zurück. Ohne Aufforderung. Da wir uns überdimensional ;-)) darüber gefreut haben war er glücklich und hat es glatt nochmal bewiesen, dass es für ihn keine hohe Kunst ist dies zu lernen.

Gestern hatten wir eine kleine OP mitten im Wald. Aston steht auf einmal am Wegrand und hebt das Bein hoch. Keinen Millimeter ist er mehr gelaufen. Er hat sich hingelegt und ich konnte die Pfote untersuchen. Habe zuerst nichts gefunden, aber dann sah ich etwas kurz aus dem dicken Ballen hervorstehen. Versucht dran zu ziehen, aber ich habe es nicht zu packen bekommen. Also Taschenmesser raus, Pinzette daraus genommen und los gings. Ich zog, aber das Ding in der Pfote gab nicht nach. Aston wimmerte ganz leise. Ich guck mir das genauer an und sag zum armen Bob...ey, ich kann Dich nicht tragen und dafür fahren wir jetzt nicht zum TA und lassen die Pfote aufschneiden. Pinzette nochmal angesetzt und etwas schräger gezogen und das mit einem Ruck. Plopp kams raus ( ein Monster von Dorn mit Haken dran), begleitet von einem lauten Schrei von Aston und schon quoll Blut mit raus. Es lag noch genug Schnee den ich sofort auf die Pfote gedrückt habe. Kühlt, nimmt damit den Schmerz und lässt das Blut schneller versiegen. Drei Schneeballen brauchten wir bis es aufhörte zu bluten. Aston sprang auf, freute sich wie ein Irrer und bekam einen Rennanfall. Alles wieder gut und vergessen. Hinterlassen haben wir ein kleines blutiges Schlachtfeld. Ach ja, Schwester Jamie und Pfleger Indi waren natürlich hautnah dabei und haben sich sorgsam um den armen Bob gekümmert.

Indi hat auch einen neuen Lieblingsplatz. Die Fensterbank im Wohnzimmer. Von dort aus hat er einen wunderbaren Ausblick auf den Dorfplatz. Wenn sich dort mal was regt wird es von Indi wohlweislich kommentiert. Irgendwie ist es zu niedlich wie er dort sitzt. Turnübungen auf dem Wohnzimmertisch sind dagegen tabu, aber versuchen musste er es mal. Ansonsten hat er die Regeln hier akzeptiert. Er hat schon lange nichts mehr geklaut, nichts kaputt gemacht und sein Dottie teilt er nun gerne mit der Liese indem er es ihr ungefragt einfach mitten ins Gesicht drückt. So gerne er auch mit Aston im Körbchen kuschelt, mit Jamie spielt er am liebsten. Sie ist aber auch immer dafür zu haben, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit und sie setzt ihm die Grenzen wie weit so ein Spiel gehen darf. An ihren Ohren wird nicht zerren geübt, man darf ihr nicht in die Pfoten beißen und rumrutschen aufm Kopf ist nun auch vorbei. War hart für Indi das zu lernen, aber er hat es unter einigem Gequieke dann verstanden. Nun spielt er so wie sie es vorgibt und das ist wunderschön zu beobachten. Noch spielt Jamie im liegen mit ihm da er in ihren Augen noch zu "klein" ist um richtig zu toben. Es ist so irre was dieser Hund für einen Instinkt hat, wenn man sich überlegt dass sie selber nie sozialisiert wurde als Welpe, nie Kontakt zu anderen Hunden hatte, einfach nichts gelernt hat in ihren ersten 7 Lebensmonaten. Und man muss sich wirklich vor Augen führen dass sie blind ist. Es ist selbst für uns oft unbegreiflich mit welcher Präzision sie Indi zurechtweist, ihn immer trifft, ihn nie verfehlt und dies ist auch beim spielen so.

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11.02.2012 - Frühling :-)

Der kommt irgendwann, ganz sicher, der Frühling. Währenddessen leben wir eben mit Eis, Schnee und Kälte. Es sind halt Vorboten des Frühlings, also könnte man sagen dass jetzt schon fast Frühling ist.

Indi wechselt momentan stündlich von Kackbratze zu Käferchen. Diesmal in Bezug auf Aston und Jamie. Er guckt nochmal nach wie weit er gehen kann. Bei Aston ist die Reizschwelle sehr hoch, aber gestern hat er Indi zum ersten Mal richtig eine gesemmelt und danach war der Kleine zufrieden und ist im Körbchen an Astons Seite gekuschelt eingeschlafen.

Heute Mittag dann...in der Futterküche...ich bereite das Fressi vor und wie gewohnt sitzt Indi brav daneben und wartet. Genauso wie Jamie und Aston. Es wird nicht genörgelt, gedrängelt und dergleichen, das wissen sie denn sonst gibt es kein Futter. Auf einmal geht Indi her als Jamie in seine Richtung "guckt" und knurrt sie an. Jaja, die kleine Miniwurst zog sogar die Nase richtig kraus. Jamie steht auf, geht in seine Richtung und was macht die Kackbratze??? keift die Liese an und zwickt sie. DAS wird er garantiert nie wieder tun. Er lag in Millisekunden auf dem Rücken, quiekte wie massakriert und als er endlich still war hat Jamie ihn aufstehen lassen. Er kam zu mir gerannt und wollte sich Hilfe holen...na als ob er die bekommen hätte...träum weiter. Er durfte dann neben Jamie sitzen und lange warten. Jegliche Beute, egal ob Futter, Spielsachen oder anderes, gehört ausschließlich uns und nicht ihm. So langsam fängt er an das zu verstehen, aber austesten muss er natürlich dennoch. Sein Futter kam dann reichlich verspätet während die anderen beiden schon fraßen. Mit Hand im Napf durfte er dann auch ran und als es nachmittags die 3. Mahlzeit gab war Indi wieder Käferchen und saß einig mit Jamie Seite an Seite.

Gestern sind wir schön ausneuen gegangen. Der Neuschnee der über Nacht gefallen ist hat so einge Spuren zutage gefördert. Ein Menge Rotwild ist über einen Acker gezogen und hat seine Trittsiegel hinterlassen. Wir konnten ihre Spur um einige Ecken, Felder und Wald zurück verfolgen. Sowas macht richtig Spaß. Es geht nicht immer nur ums schießen. Rotwild ist jetzt ja eh zu, sonder darum zu sehen woher kommen sie, wohin gehen sie, etc.. Auf einer großen Wiese, wir waren schon wieder am Auto, dreht sich Aston plötzlich um und gibt Vollgas. Wir gucken und sehen ein Reh das über die Wiese zieht. Aston gestoppt, der sofort stehenblieb und das war dann wieder so ein Moment wo ich so stolz bin dass Aston so ist wie er ist. Er macht wenn er darf und er macht es nicht wenn er nicht darf, ohne wenn und aber. Nicht von alleine, wenn wir ihn nicht gestoppt hätten wäre er hinterher gegangen. Das ist so seit er voriges Jahr mit zu den Drückjagden durfte. Seitdem muss man beim "Gassi" im Revier aufpassen was er macht. Wenn er eine Fährte hat, geht er los und will diese verfolgen. Bei Indi wird das auch irgendwann durchbrechen. Schon jetzt beginnt er immer mehr die Nase auf die Erde zu setzen und kurz Vollgas zu geben. Noch hält er von selber inne und dreht sich um ob wir auch noch da sind. Noch kann man ihn jederzeit rufen und er kommt mit Stampferschritt angewalzt. Noch...mal sehen wie lange das gut geht. Wir arbeiten dran dass er ein Kurzjager wird und hoffen dass es und gelingt. Später bei den Drückjagden kann er gerne mal ne halbe bis Stunde weg sein und jagen, aber wir erzielen dass er nicht 3 Stunden lang sein Ding macht und dann erst wieder zurück kommt. Indiana ist schon eine echte Herausforderung, ein extremes Gegenteil zu Aston der absoluten will to please hat aber dennoch gepaart mit eigenem Kopf. Indi hat....will to please himself... und der wird er paaren müssen mit please ab und an to my Herrchen und Frauchen.

Ein paar eisige Frühlingsfotos ;-)) gibt es auch. Von gestern:



und von Heute:



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08.02.2012 - Blümchen

Dienstag hatte Indiana mal wieder Kaugummi im Kopf das arg festklebte und erst später am Tag zu entfernen war. Kurzum, er war endlich mal wieder Kackbratze und hat ordentlich gefordert und verloren :-) Highlight war, dass er aufs Sofa geklettert ist und von dort aus weiter auf den kleinen Tisch am Fenster um die Blumen dort zu pflücken. Wie man Frauchen Blumen schenkt muss er noch lernen. Jedenfalls nicht indem man aus ihnen Schnitzelblumen macht um sie auf dem Sofa und im Körbchen zu verteilen.

Gestern war dann wieder Käfertag. Er war so lieb dass es schon unheimlich und sehr langweilig war . Da Herrchen Mittwochs immer ganz früh Zuhause ist sind wir alle gemeinsam auf Weltentdecker-Reise gegangen. Indi geht mittlerweile schon etwas weiter von uns weg, sucht aber immer von sich aus den Kontakt zu uns. Wenn man ihn ruft und er angeflitzt kommt, versagt desöfteren noch sein ABS und er kommt quasi erst in uns Menschen drin zum stehen. Ist er beim hinsetzen sehr übereifrig purzelt er in Zeitlupe nach hintenüber, rollt sich Käferlike ab um sich direkt wieder hinzusetzen und auf das was kommen mag zu warten.



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06.02.2012 - So viel Hund ...

... in so einem kleinen Welpen. 11 Wochen alt ist Indiana erst und doch steckt bereits so viel Hund in ihm. Natürlich ist er verspielt wie es ein Welpe sein soll, er macht auch weiterhin Blödsinn und ist immer noch eine Miniwurst auf Stampferbeinen. Doch in seinem Blick steckt schon das gewisse Etwas. Er ist sehr aufmerksam, wachsam und achtet sehr auf das was wir Menschen so machen. Vergessen ist die erste Woche wo er sein Leben bei uns als Kackbratze beginnen wollte. Er ist der erste Welpe wo ich sagen kann, er macht richtig Spaß. Weil er eben so einen starken Charakter hat. Er ist eine Herausforderung und wir freuen uns jeden Tag darauf mit ihm die Welt zu entdecken, ihm neue Sachen beizubringen, ihn beim lernen zu beobachten und dennoch können wir es kaum erwarten dass er "groß" ist.



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04.02.2012 - Zu kalt zum schreiben

Nein, bei den Temperaturen vergeht einem die Lust irgendwas zu machen. Auch wenns hier drin schön warm ist, der Ofen knistert...ein Blick aus dem Fenster in die eingefrorene Landschaft reicht aus um sich zu wünschen die Hunde würden mal alleine Gassi gehen. Blöd ist nur, sie würden das tatsächlich machen ;-) Jamie könnten wir irgendwo wieder einsammeln, Aston würde das Revier durchforsten und Indi....der würde wohl in der Scheune bleiben. Seinem Lieblingsplatz sobald wir raus in den Hof gehen.

Was kann man zu Indi sagen? Nichts . Er ist ein süßer Welpe der zusehends wächst, seine Umwelt immer bewußter wahrnimmt, total verfressen ist, sehr gelehrig und ständige Konsequenz von uns verlangt. Wir haben die Zügel mal ein wenig angezogen, lassen ihm nichts mehr durchgehen, etc... . Natürlich heckt er auch weiterhin Unsinn aus, muss so ein Welpe ja auch machen, aber er ist nun weitaus leichter zu händeln als noch vor einer Woche. Kein Vergleich mehr. Er hat sich in den normalen Tagesablauf integriert und weiß nun auch dass Herrchen morgens geht und nachmittags wieder da ist. War schon etwas schwer für ihn die erste Zeit. Er hat ihn schon sichtlich vermisst und evtl. auch deshalb den ersten Tag nur mit uns so heftig rebelliert. Denn eins ist er immens, menschenbezogen. Er Lässt sich liebend gerne knuddeln und auf den Arm nehmen. Letzteres wird bald wohl leider nicht mehr gehen. Schade dass diese Zeit wo sie so klein sind so schnell vorübergeht.

Auch wenn man sich Frostfinger holt habe ich die Kamera die Tage mitgehabt um ein paar Fotos zu machen.



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01.02.2012 - Gestohlen?

Wer hat gestern die kleine Kackbratze gestohlen und wo darf ich sie abholen?

Denn gestern und auch Heute (gilt bis zum Vormittag, mal sehen was gleich kommt) hatten wir nur ein liebes kleines Käferchen zur Verfügung. Und das obwohl ich gestern viel zu tun hatte, die Tür zum Hof und zur Scheune offen stand und ich hin und hergelaufen bin. Bepackt mit Sachen die noch ins Haus mussten. Umräumen, einräumen, Sachen aufhängen, saugen, putzen, etc... . Indiana war total lieb. Nix geklaut, nix kaputt gemacht, gut gehört. Sehr gut sogar. So gut dass er in der Scheune versucht hat über einen Schrank zu klettern um nur ja auf allerschnellstem Stampferbeinweg zu mir zu gelangen. Als dies nicht klappte hat er in den schrillsten Tönen gebellt damit ich ihn finden kann. Und wie sich das Käferchen freuen kann mit der Minirute, so dolle wie ich es nur von einem Labbi kenne, die ja bekanntlich fast dabei abheben wenn sie ihren Routenpropellor anschmeißen.

Trotz Sonne war es gestern bitterkalt, wir hatten hier oben -12 Grad mit teils hefitgem Wind. Ich war mir nicht sicher ob Indi während des Laufens nicht auf der Erde festfriert. Aber auch bei der Kälte müssen die Hunde raus. Die Großen stört das eh nicht, sie haben dicken Winterpelz und Indi hat trotz Welpenfell eine ordentliche Matte auf der Haut. So haben wir verschiedene Stellen besucht und Indi kam zwischendurch in meinen dicken Mantel. Er darf ja nur wenig laufen, da setz ich ihn lieber zwischendurch immer mal wieder ab zum rumstöbern. Als wir einen windstillen Platz gefunden hatten der dazu noch in der Sonne lag konnte er mal etwas länger mit seiner Nase unterwegs sein.

Seit zwei Tagen kann Indi nun richtig schön mit Jamie spielen. Genau wie damals bei Aston legt sie sich dafür auf die Erde damit die Miniwurst besser an sie rankommt. Was natürlich zur Folge hat dass Indi auf ihrem Kopf und Rücken rumrutscht, aber Liese ist da hart im nehmen, findet es sogar lustig. Nur wenn er es zu dolle treibt knallt sie ihm kurz eine. Dann lässt er es bleiben und spielt wieder normal. Am liebsten steckt er immer noch seine Minischnüss tief in Jamies Schnauze, leider gestern wohl etwas zu tief da Jamie daraufhin einen mittelschweren Würgeanfall bekam ;-))

Unser Highlight des gestrigen Tages war allerdings die Szenerie in der Kuschelkuhle. Wir können somit eigentlich alle anderen Hundekörbchen verbannen da die drei es sich dort gestern alle zusammen gemütlich gemacht haben. Lange wird das allerdings nicht mehr klappen da Indi immer größer wird und dann nur noch quer obenauf passen würde. Aber es war so wunderschön zu sehen wie die drei da lagen. Wir sind immer noch fasziniert von Aston, der es sichtlich genießt auf einmal. Wenn er wirklich mal alleine liegen will, dann wirft er die andern raus und sie respektieren es. Nachts schläft Indi entweder bei Jamie angekuschelt und seit kurzem nun auch alleine in einem Körbchen. Wenn er Nachts mal pieseln muss macht er sich bemerkbar und pullert nicht mehr in die Ecke.

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